Arbeitsweise - UG12 - DS

 
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Was bedeutet EMFAD - UG 12 - DS ?

EMFAD = Elektro - Magnetische - Feld - Anomalie - Detektion

UG = Untergrund - Untersuchungs Gerät 

12 = sicher nachgewiesene Suchtiefe von mindestens 12 Metern !

DS = Deep Search ( Tiefenortung / Tiefensuche )


Das EMFAD - UG 12 - DS ist ein spezielles Geophysikalische Erkundungssystem.

Das EMFAD ® - Messverfahren beruht auf der Vermessung von Anomalien der Leitfähigkeit im Untergrund, die hervorgerufen werden durch :

  • Metalle, Fässer, Rohre, Kabel, Leitungen, Stahlbeton, Bunker
  • Elektrolyte, Hohlräume, Höhlen, Gräber
  • Erdbewegungen, Verfüllunger, Einlagerungen, Klüfte und Schächte

Durch die flächenhafte Kartierung werden Zonen oder einzelne Objekte als Leitfähigkeitsanomalien deutlich hervorgehoben. Die speziell entwickelte EMFAD - Technologie wurde weltweit unter den verschiedensten - klimatischen und geologischen Umweltbedingungen getestet und in der Praxis professionell wie auch von Hobbyanwendern im Bereich der Schatzsuche erfolgreich eingesetzt.


Anwendungsgebiete :

Das Gerät EMFAD - UG12 - DS mit dem eigenem Sender UG12 - TRX 2, findet in vielen der nachfolgenden Bereichen seine Anwendung :

  • In der Geophysik, Archäologie, Geologie und Hydrologie
  • bei nterschiedlichen Anwendungen wie z. B. Altlastenerkundung, Bergbau, Baugrunduntersuchung, Straßenbau, Deponieerkundung und Prospektion
  • sowie der professionellen Schatzsuche !

Das EMFAD - UG12 - DS besitzt eine mikroprozessorgesteuerte Meßaufnahme, die es ermöglicht, die Messung im normalen Schritttempo vorzunehmen.

Die verwendete Technologie macht eine kontinuierliche Meßwertspeicherung mit hoher Meßdichte möglich. Es können an einem Tag sehr große Flächen abgesucht bzw. eingemessen werden.

Es wurden mit diesem Spezialsystem bereits Ortungstiefen bis über 12 m nachgewiesen. Die abgesuchten Flächen können dann auf dem Monitor des im Lieferumfang enthaltenen Computers auf verschiedenste Arten dargestellt werden. Hierdurch sind die festgestellten Anomalien exakt sichtbar und zu lokalisieren.


Wie arbeitet das geophysikalische EMFAD - Messverfahren :

Das Gerätesystem EMFAD ® nutzt vorhandene oder selbst erzeugte elektromagnetischer Felder, sogenannter Primärfelder, die von unterschiedlichsten Sendern ( wie z.B. Radiostationen oder dem eigenen Sender TRX - 2 ), abgestrahlt werden.

  • Befinden sich im Untergrund Materialien mit unterschiedlicher Leitfähigkeit im Wirkungsbereich des " Primärfeldes ”, werden in den unterschiedlichen Materialien entsprechend unterschiedliche “ Sekundärfelder ” durch Induktion erzeugt.
  • Primär - und Sekundärfelder überlagern sich an der Erdoberfläche und bilden die Grundlage für die EMFAD ® - Messung. Messtechnisch werden alle Magnetfeldkomponenten des sekundären - elektromagnetischen Feldes herausgefiltert, ausgewertet und zur Anzeige gebracht.
  • Das Verfahren unterscheidet sich wesentlich von den bisher bekannten VLF - Verfahren ( VLF = Very Low Frequency ). Unterschiedliche Einfallsrichtungen elektromagnetischer Felder ( Primärfelder ) müssen nicht mehr berücksichtigt werden.
  • Das EMFAD - UG 12 - DS kann verschidenste Frquenzen empfangen, bei denen je nach gewünschter Eindringtiefe bzw. Auflösung, ein Bandbereich zwischen 0 und 160 KHz eingestellt werden kann. Im speziellen, für das UG 12 - DS entwickelten Sender TRX - 2, sind sechs Festfrequenzen installiert : 19 KHz, 24 KHz, 33 KHz, 70 KHz, 90 KHz und 124 KHz. Mit dem speziellen Sender TRX - 2 sind Sie völlig unabhängig von frei empfangbaren Radiofrequenzen, können weltweit und immer funktionierend das UG12 - DS einsetzen, mit einer extrem hohen und verbesserten Auflösung der Messergebnisse.

geophysik

  • Wie bereits oben angesprochen, gelten nicht die einfachen Verhältnisse eines homogenen und isotropen Halbraumes Erde. Da der Erdboden praktisch immer und in jeder Koordinatenrichtung Störungen aufweist, ist der Sachverhalt wesentlich komplizierter.
  • Die Vektoren des elektrischen und des magnetischen Feldes werden in ihrer räumlichen Lage verändert. Zerlegt man die Vektoren in Komponenten des kartesischen Koordinatensystems, so treten in den Richtungen x, y und z Feldstärkekomponenten auf, die über eine spezielle Antennenanlage empfangen, gefiltert und ausgewertet werden

Wir machen die Metallortung und Hohlraumsuche nicht anders . . . wir machen sie besser