Funktionsweise - VLF-TR

VLF Technik

VLF ist die Abkürzung für " Very Low Frequency "; dies ist ein sehr langwelliger
Frequenzbereich zwischen ca. 5 kHz und 30 kHz.

Übliche VLF-TR (Transmitter / Reciever = Sender - Empfänger ) Geräte nutzen eine Frequenz in diesem Bereich, um ein kontinuierliches Magnetfeld in den Boden zu senden, das von einem metallischen Gegenstand gestört wird.

Diese Störung des Magnetfeldes kann nun ausgewertet werden und lässt somit Rückschlüsse auf das im Boden befindliche Objekt zu.

Wie ist ein Metalldetektor aufgebaut ?

  • Ein Metalldetektor ist ein extrem hochempfindliches - elektronisches Messgerät.
  • Der Detektor besteht im Allgemeinen aus einer Suchspule, welche über ein Gestänge mit einer Elektronikeinheit verbunden ist.
  • Beim Einschalten der Geräteeinheit bildet sich an der Suchspule ein elektromagnetisches Feld.
  • Dieses künstlich erzeugte - elektromagnetische Feld kann den Erdboden, Gestein, Holz, Wände und sogar Personen durchdringen und dort mit Hilfe unterschiedlichster Funktionsprinzipien verborgene Metalle lokalisieren.
  • Grundsätzlich können mit Hilfe von Detektoren alle Metalle geortet werden. ( Eisen - wie auch Nichteisenmetalle )
  • Mit einer besonderen Einrichtungen, der Metallunterscheidung, engl. Discriminator ) ist es heute möglich, ferromagnetische Objekte ( wie z. B. Eisen, Nickel usw.) und Objekte mit bestimmten Leitwerten auszufiltern.
 function_metaldetector