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Die Einsatzgebiete des Georadar - FINDAR sind mehr als vielfältig !

Hier finden Sie einige Beispiele verschiedener Einsatzgebiete wie :


Hier können Sie die aktuelle Broschüre zum FINDAR herunterladen >>>

  Die härtesten Orte, um Beweise zu finden, ist eine urbane Umgebung. Sobald ein Objekt unter einer undurchlässigen Oberfläche begraben, wird es schwierig zu lokalisieren und abzurufen oder zu sammeln.

Suche nach vergrabenen und versteckten Behältern, z.B. von Geld oder Drogen

Georadar - Systeme können vergrabene Behälter / Kisten o. ä. von Drogen oder Geld direkt erkennen, oder auch in gestörten Bodenverhältnissen. Das Georadar  FINDAR ermöglicht schnelle Scans in einen Durchgang, um einen verdächtigen Bereich zügig zu untersuchen und die die vergrabene Beweise / Objekte zu finden.

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Spezialeinsätze für den FINDAR

In einer ländlichen Umgebung gibt es große Gebiete oder mehrere Bereiche, die das Potenzial für Beweise bieten. Diese Bereiche könnten Hinterhöfe, Felder, Parks und Gärten sein. Aus Zeitgründen können nicht überall Ausgrabungen an den vermuteten Stellen durchgeführt werden. Hier kommt der FINDAR zum Einsatz.

z.B. Die Suche nach vergrabenen Körpern / Leichen

GPR ( Ground Penetrating Radar ) ist eine schnelles und zerstörungsfreies Werkzeug zur Identifizierung der Lage von vergrabenen Körper und dient gleichfalls zur Vorbereitung für eine entsprechende Ausgrabung.

Das GPR wird einen Körper auch dann finden, wenn dieser geteilt / zerlegt worden ist. Auch nach längerer Zeit lässt sich der Ort des Vergrabens finden, da der Körper seinen Wassergehalt verlliert, dadurch ebenfalls schrumpft und dann eine entsprechende Lücke im Erdreich bildet.

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Suche nach vergrabenen Waffen aus Metall oder Kunststoff

Das GPR ( Bodenradar ) erkennt vergrabene Waffen aus Metall, Holz oder Kunststoff. Diese Objekte können entweder direkt oder in gestörten Bodenverhältnissen geortet werden.

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Kartierung und Finden von Gräbern auf Friedhöfen und anderenPlätzen

Die Ortung von Gräber kann schwierig sein. Häufig gibt es keinen Hinweis an der Oberfläche des Grabes Selbst wenn Markierungen vorhanden sind, können diese ungenau positioniert sein. Die Herausforderung ist es, den Untergrund ohne den Boden zu stören, zu erkunden.

Unter Verwendung des FINDAR Georadars, kann die Friedhofsverwaltung und deren Mitarbeiter zügig die anonymen Gräbern, leere Plätze und evtl. Bodenstörungen lokalisieren. Der Aushub des Bodens für ein Begräbnis stört radikal die natürliche Bodenstruktur und ist somit gut zu orten.

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Alle Daten werden vor Ort direkt ermittelt und somit können Rückschlüsse auf das Vorhandensein eines bestimmten Platz unverzüglich gemacht werden. Der Anwender kann sich die Querschnitte der Daten sofort, durch das Scrollen der einzelnen Schichten der Erde, anzeigen lassen. Dies geschieht im 10 cm Schicht - Schritt - Modus. Die GPR Bilder können auf einen PC heruntergeladen und in Berichte integriert werden.


Suche nach heimlich versteckten Körpern / Objekten unter Beton

Aktuelle Nachweismethoden können einen vergrabenen Körper unter einem Fußboden im Keller nicht identifizieren. Das Bodenradar ( GPR ) ist eine zerstörungsfreie Methode die es ermöglicht, die Lage eines unter Beton vergrabenen Körpers sicher und schnell zu ermitteln. 

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Ein GPR kann einen kürzlich begraben Körper anhand des Wassergehalt des Körpers finden. Auch nach längerer Zeit lässt sich der Ort des Vergrabens finden, da der Körper seinen Wassergehalt verlliert, dadurch ebenfalls schrumpft und dann eine entsprechende Lücke im Erdreich bildet.


Video - Kurzübersicht der Arbeitsweise des FINDAR


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Wir machen die Metallortung und Hohlraumsuche nicht anders . . . wir machen sie besser !